Rheinisches Museum für Philologie

Zeitschrift für Klassische Philologie

Schon sehr früh, 1841, wird eine zweite Säule der Verlagsgeschichte gegründet, das fortan ohne Unterbrechung im J.D. Sauerländer‘s Verlag erscheinende RHEINISCHE MUSEUM FÜR PHILOLOGIE, dessen Artikel sich bis heute mit dem griechisch-römischen Altertum befassen.
Der selbst gewählte Anspruch zeigt sich schon im Namen, denn das Museum soll „die Schätze der Vergangenheit (..) für unsere Gegenwart und darüber hinaus bergen und lebendig halten“. Gegründet wurde die Zeitschrift von Bonner Philologen, und bis in die Achtzigerjahre des letzten Jahrhunderts waren die Herausgeber stets an der Universität Bonn tätige Professoren, dann ging die Heraus-geberschaft über Saarbrücken nach Köln über, es blieb also „Rheinisch“.
Auch hier hat sich die enge Anbindung an die wissenschaftlich tätigen Herausgeber als lohnend erwiesen, denn vom Gründungsjahr an bis heute war und ist es möglich, Philologen aus aller Welt eine international renommierte Plattform zum Austausch von Forschungsberichten zu bieten, was sich in der Gewichtung der Abonnenten aus dem Ausland widerspiegelt, ihr Anteil liegt bei mehr als 70 % der Gesamtzahl.

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