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05 – Nachruf

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04 – Baeuerle

In dem europaweiten Schutzgebietssystem Natura 2000 werden die Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, den Erhaltungszustand von Lebensraumtypen und Arten in regelmäßigen Abständen der Europäischen Kommission zu berichten. Grundlage der Bericht – erstattung ist ein Monitoring, das in den Waldgebieten der Flora- Fauna-Habitatrichtlinie … Continue reading

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03 – Pasalodos Tato

In diesem Beitrag werden Regressionsmodelle zur Optimierung des Anbaus der Monterey-Kiefer in Galizien (Nordwest-Spanien) mit verschiedenen Waldbrand-Risiken studiert. Pinus radiata D. Don ist eine der wirtschaftlich wichtigsten Baumarten der Region, aber es stehen keine auf Systemanalyse basierenden Managementempfehlungen für sie … Continue reading

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02 – Kleinn

Die k-Baum-Probe ist ein Probeflächendesign, bei dem die k einem ausgewählten Stichprobenpunkt nächst liegenden Bäume als Probebäume genommen werden. Während die relativ einfache Durchführung im Feld immer wieder herausgestellt wird, bleibt die Problematik der Auswertung weiterhin eine Herausforderung. Sowohl in … Continue reading

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01 – Gailing

Aufgrund ihrer Vererbung über den Samen können Chloroplas – ten-DNA-Marker wertvolle Informationen über die geografische Herkunft von Eichen und anderen Angiospermen liefern. Da die Verbreitung über den Samen im Vergleich zur Pollenverbreitung räumlich begrenzt ist, zeigen Chloroplasten (cp)-DNA Marker häufig … Continue reading

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Buchbesprechung

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04 – Hein

Die Sandbirke [Betula pendula Roth, „Birke“] dominiert oft nach wenigen Jahren Jungbestände, die auf Sturmwurfflächen entstehen. Die vorliegende Arbeit untersucht die Möglichkeiten zur Wertholzproduktion mit der Birke unter diesen Bedingungen. Auf 41 temporären Birken-Versuchsflächen in Südwestdeutschland (Baden-Württemberg, Saarland; Abb. 1, … Continue reading

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03 – Moelder

Der 41 Hektar große Naturwald „Großer Freeden“ befindet sich im nordwestlichen Teutoburger Wald (Osnabrücker Osning), die Ausweisung erfolgte im Jahre 1972. Es wurde der Frage nachgegangen, wie sich die dortigen Laubholzbestände nach der Einstellung des Holzeinschlages entwickelt haben und welche … Continue reading

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02 – Albrecht

Aus Untersuchungen von Beispielen geht hervor, dass sich die Wachstumsverläufe sowohl der gemittelten Höhen von Einzelbäumen als auch von den Mittelhöhen von Fichtenbeständen durch eine einfache Achsentransformation auf einen einheitlichen vom Standort unabhängigen universellen Wachstumsverlauf überführen lassen. Nach Durchführung dieser … Continue reading

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01 – Wachter

Gegenstand der Untersuchung sind zwei Stieleichenbestände (Quercus robur L.) des Kottenforst (Niederrhein), die zu Beginn des 20. Jahrhunderts begründet wurden: der eine im 5 m-Dreieckverband mit Heistern, der andere durch Saat bei 2 m Reihenabstand. Neben Angaben zur Begründung und … Continue reading

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