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03 – Hauschild

Nach dem Frühsommerhochwasser von 1999 wurde im Auftrag der Gewässerdirektion Südlicher Oberrhein/Hochrhein (heute Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung Umwelt) in den Auenwäldern des südlichen Oberrheins die Mortalität an insgesamt 2955 Bäumen und Baumgruppen erhoben. Anhand von logistischen Regressionen konnte das Mortalitätsrisiko von … Continue reading

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02 – Giessen

Politikintegration und sektorübergreifende Programme werden als moderne Strategie für Nachhaltige Entwicklung diskutiert. In den letzten Jahren nehmen solche Programme in Deutschland an Bedeutung zu. In der Förderung um eine „integrierte ländliche Entwicklung“ (ILE) spielt die Forstwirtschaft jedoch bisher nur eine … Continue reading

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01 – Osterc

Die Esskastanie (Castanea sp.) ist eine Gattung, bei der die Vermehrung sehr schwierig ist. Viele Methoden, die von den Prak – tikern angewandt werden, sind mit Nachteilen verbunden. Die Stecklingsvermehrung ist möglicherweise die beste Methode. In einem breit angelegten Versuch … Continue reading

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04 – Moelder

Im thüringischen Nationalpark Hainich mit seinen ausgedehnten, baumartenreichen Laubmischwäldern wurden Zusammenhänge zwischen Baumschicht- und Verjüngungsdiversität unter Berücksichtigung des Schalenwildverbisses untersucht. Die Diversität von Baumschicht und Verjüngung war in den geschlossenen Beständen positiv korreliert (Tab. 3, Tab. 4, Abb. 4). Beide … Continue reading

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03 – Beinhofer

Ziel dieser Untersuchung war herauszufinden, wie sich stammzahlarm begründete und frühzeitig geastete Nadelholzbestände gegenüber konventionell behandelten Astungsbeständen unter finanziellen Aspekten darstellen. Dabei wurden auch Risiken wie der kalamitätsbedingte Ausfall von Beständen und Holzpreisschwankungen mit in die Betrachtung integriert. Die Bestandesdaten … Continue reading

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02 – Albrecht

Es wurden Daten von 49 langfristigen ertragskundlichen Versuchsparzellen für Evaluierungszwecke des abstandsabhängigen Waldwachstumssimulators Silva 2.2 aufbereitet. Dabei wurden vorwiegend Buchenrein- und Fichtenreinbestände ausgewählt, deren Stammfußkoordinaten verfügbar waren. Die bekannten realen Ausscheidezeitpunkte wurden dabei Silva vorgegeben, sodass die Teilmodule Strukturgenerator, Mortalität … Continue reading

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01 – Zhang

Dieser Beitrag beschreibt eine Analyse räumlicher Verteilungsmuster von 16 Baumarten in einem ungleichaltrigen Mischwald im Nordosten Chinas. Um die Raumstrukturen in diesem Wald besser zu verstehen, wurde die variation partitioning Methode angewendet. Diese Methode ermöglicht die Schätzung der relativen Beiträge … Continue reading

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04 – Seidl

Als Grundlage für den großflächigen Einsatz von dynamischen Waldökosystemmodellen in der Szenarioanalyse für österreichische Wälder (z.B. Klimaänderungsfolgen, adaptive Bewirtschaftungskonzepte) wurden in der vorliegenden Studie Bodenmerkmale und Modellparameter für Erhebungspunkte der Österreichischen Wald – inventur (ÖWI) bestimmt. Standortsspezifische Bodenkohlenstoffund Stickstoffpools sowie … Continue reading

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03 – Hartebrodt

Mehrdimensionale Steuerungsverfahren (syn. Performance Measurement- Systeme = PMS) haben in den letzten 15 bis 20 Jahren eine zunehmende Bedeutung erhalten. Seit etwa zehn Jahren kommen diese Verfahren auch im Verwaltungsbereich, seit der Jahrtausendwende auch im europäischen Forstsektor zum Einsatz. Während … Continue reading

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02 – Klinck

Ziel dieser Untersuchung war es, die Anwendbarkeit des Phytomasse- und Elementvorratsmodells „PhytoCalc“ unter Kahl – schlagbedingungen zu testen. Dazu wurden 2 verschiedene Modellversionen und 4 weit verbreitete und biomassereiche Arten herangezogen: Digitalis purpurea L., Deschampsia flexuosa (L.) Drejer, Pteridium aquilinum … Continue reading

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